Ein Meilenstein deutscher Zoogeschichte war die erste Tagung des wiedervereinten Verbandes Deutscher Zoodirektoren in Ostdeutschland, zu welcher der Tierpark Cottbus 1993 geladen hatte. In der Folge entstanden mit Unterstützung der Stadt Cottbus, verschiedener Firmen und des 1994 gegründeten Tierpark-Fördervereins neue Bauten, so Verwaltungs- und Sozialgebäude (1991), Pinguinfelsen (1993), Haus für Stachelschweine und Erdmännchen (1993), Erweiterung des Stelzvogelhauses (1999), Gibbonhaus (1997), Papageienvoliere und Imbiss (2011), Kuhstall (2011), neuer Anbau Raubtierhaus und großzügige Tigeraußenanlage (finanziert aus Mitteln des Förderprogrammes INTERREG IVa und der Stadt Cottbus 2014/2015), Geflügelstall (2014) und im Jahr 2017 mit Unterstützung der Handwerkskammer Cottbus das Silberäffchenhaus.
Auch im Laufe der nachfolgenden Jahre wurde im Tierpark Cottbus baulich vieles verändert und für die Tiere zum Besseren aus- und neugebaut. So entstanden die Flamingo-Lagune (2018) mit Unterstützung unseres Fördervereins, unsere deutsch-polnische Zooschule (2019), gefördert aus Mitteln des Förderprogrammes INTERREG Va, das neue Meerschweinchen- und Kaninchenhaus (2020), das neue Elefantenhaus (2023) mit Unterstützung der Stadt Cottbus, verschiedener Firmen und vielen Spendern. Beeindruckend ist auch die neue Riesenotteranlage im 2. Bauabschnitt des Raubtierhauses (2024), gefördert aus Mitteln des Förderprogrammes INTERREG Va und der Stadt Cottbus.